Turn a quote in a masterpiece
By Piccsy.com
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Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow (russisch Сергей Васильевич Рахманинов, wiss. Transliteration Sergej Vasil’evič Rachmaninov; er selbst benutzte als Umschrift seines Namens Rachmaninoff; * 20. Märzjul./ 1. April 1873greg. auf dem Landgut Semjonowo bei Staraja Russa im Gouvernement Nowgorod, Russisches Kaiserreich; † 28. März 1943 in Beverly Hills) war ein russischer Pianist, Komponist und Dirigent.
Die Rachmaninoff Society verkauft die Werke noch immer munter auf ihrer Webseite ohne Hinweis auf den Public Domain.
Einige Werke findet man hier
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“The Rasterbator” erstellt gerasterte Riesen-Poster Ihrer Lieblingsbilder.
“The Rasterbator” macht Ihre digitalen Fotos größer, als sie in Wirklichkeit sind. Erstellen Sie selber Plakate und Poster aus Ihren Lieblingsbildern.
Sie können entscheiden, auf wieviele DIN-A4-Webseiten ein ausgesuchtes Bild gerastert werden soll. Das Programm wandelt daraufhin das Foto in ein PDF-Dokument, das Sie dann Seite für Seite in Ihrem Drucker ausdrucken und später per Handarbeit zu einem Gesamtbild wieder zusammenfügen können.
Fazit: Das richtige Motiv vorausgesetzt, lassen sich mit dem Gratis-Tool spannende Ideen verwirklichen. Dabei sollten Sie aber stets die Druckkosten im Auge behalten.
Hinweis: Die Freeware “The Rasterbator” benötigt ein installiertes .NET Framework 1.1 auf Ihrem Rechner. Um die erstellten Poster im PDF-Format ausdrucken zu können, muss eine PDF-Software wie etwa der Adobe Reader genutzt werden.
Matias Ärje, Finnland
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Das Schweizerische Literaturarchiv sammelt literarische Nachlässe und Archive aus der Schweiz. Darunter sind auch Nachlässe von Autoren und Autorinnen, welche gemeinfrei sind. Dazu gehört beispielsweise Annemarie Schwarzenbach, Hugo Ball oder Maria Waser. Das Literaturarchiv ist Bestandteil der Nationalbibliothek der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Im Rahmen unserer Aktivitäten rund um den Public Domain haben wir dem Literaturarchiv einige Fragen gestellt.
AUFGABE DES ARCHIVS
Was ist die zentrale Aufgabe Ihres Archivs in Bezug auf Werke? Was ist Ihnen wichtig bei der Nutzung dieser Werke?
Das Schweizerische Literaturarchiv (SLA) versteht sich in erster Linie als Gedächtnisspeicher für Materialien betreffend die vier Schweizer Literaturen. Wir sammeln, ordnen und archivieren die uns anvertrauten Nachlässe und Archive und werten sie nach Möglichkeit auch aus. Die Ergebnisse werden in verschiedenen Gefässen an die interessierte und fachspezifische Öffentlichkeit getragen: Publikationen (Quarto. Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs) und Passim (Newsletter des SLA); Veranstaltungen (Autorenabende, Buchpräsentationen, Tagungen, Kolloquien, Sommerakademie, Forschungsprojekte). Dabei streben wir je nach Gefäss und Thema auch Kooperationen mit verwandten Institutionen an.
Editionen realisieren wir als Pilotprojekte zu besonders wichtigen Materialien aus unseren Beständen. Als Ergebnis eines SNF-Projektes ist die textgenetische Edition von einer Entwurfshandschrift zu erwähnen: Rainer Maria Rilke, Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, das Berner Taschenbuch. Ein Faksimile mit Transkription. Wallstein Verlag, Göttingen 2012. Erst die wissenschaftliche Erschliessung macht aus einem ungeordneten Materialhaufen ein nachgelassenes Werk, das angemessen rezipiert werden kann. Dabei befördert die Critique génétique die Einsicht in dessen Entstehung.
Welche Chancen und Risiken sehen Sie darin, dass die Werke gemeinfrei werden?
Die Chancen bestehen sicherlich darin, dass Werke, die in Vergessenheit geraten oder nicht mehr zugänglich sind, auf unkomplizierte Weise wieder zur Verfügung gestellt werden können. Allerdings denke ich, dass es damit aus zwei Gründen nicht getan ist:
Erstens benötigen gerade diese älteren Werke in der Regel einen sorgfältig ausgearbeiteten Kommentar, wenn sie heutigen Lesenden in einer sinnvollen Weise nicht nur zugänglich, sondern eben auch verständlich gemacht werden sollen. Zweitens reicht die Zugänglichkeit eines Textes nicht aus, um einen Autor ins Bewusstsein des Lesepublikums zurück zu rufen. Es braucht flankierende Massnahmen wie z.B. vermittelnde Tätigkeiten, das können Forschungsprojekte sein, universitäre Veranstaltungen, Tagungen oder Lesungen.
Ein Beispiel: Der Innerschweizer Autor Heinrich Federer, gestorben 1928, zu seiner Zeit ein bekannter und geschätzter Autor mit vergleichsweise hohen Auflagen, ist nach ca. 1970 vollständig in Vergessenheit geraten. Vor einiger Zeit wurde im Zusammenhang mit einem Forschungsprojekt festgestellt, dass viele seiner Werke im Digitalisierungsportal Gutenberg oder über Kindle zugänglich sind (vgl. http://gutenberg.spiegel.de/buch/4705/1). Ein Band mit Texten von Federer (Schwerpunkt: Feuilletons und einige Erzählungen mit umfangreichem Kommentarteil) ist im Literaturarchiv in Vorbereitung. Federer wurde anlässlich einer universitären sowie zweier wissenschaftlicher Veranstaltungen in Fachkreisen behandelt, und zwar im Kontext des Forschungsprojektes „Blick nach Süden. Zum Italienbild in der deutschsprachigen Literatur der Schweiz seit 1861“. Wir hoffen, damit den Boden zu einer Federer-Rezeption in einem neuen Kontext vorbereitet zu haben. Die Online-Ausgaben haben in dieser Hinsicht in meiner Wahrnehmung kein Echo ausgelöst.
Ich nehme an, dass diese verschiedenen Medien und Plattformen ineinander greifen müssen, um ein Werk, einen Autor oder eine Autorin ausserhalb eines engen Zirkels von Forschenden wieder ins Bewusstsein eines Lesepublikums zurück zu rufen. Es genügt bei weitem nicht, Werke zu digitalisieren und online zu stellen. Aber genau dieses Bewusstsein und die entsprechenden Vernetzungen und Kontextualisierungsmassnahmen fehlen meiner Wahrnehmung nach bis anhin, die Euphorie der freien Zugänglichkeit über Internet ist noch sehr gross – und das lässt gegenwärtig einer gewissen Beliebigkeit Raum. Ich denke, neue Einsichten zu einer erweiterten Nutzung dieser interessanten Möglichkeit werden sich irgendwann durchsetzen.
ZUGANG ZU DEN WERKEN
Internet und digitale Medien ermöglichen es, die Werke der Urheberin in einer neuen Art zugänglich zu machen und zu vermitteln. Werden die neu gemeinfreien Werke oder digitale Versionen der Werke von Ihnen ab1.1.2013 aktiv zugänglich gemacht und über digitale Medien neu vermittelt? Weshalb? Weshalb nicht? Unter welchen Bedingungen würden Sie es tun?
Die Aufgabe des SLA ist in erster Linie die Pflege des uns anvertrauten Archivgutes, das vornehmlich aus Handschriften und Typoskripten sowie den dazugehörigen Materialien besteht. Fallweise strengen wir ein Forschungsprojekt an, das auf unseren Materialien aufbaut, aber nach anderen Kriterien ausgewählt wird. Der Aufwand für die Aufbereitung von Archivalien ist enorm, daran ändert auch der neue Rechtsstatus nichts. Aus diesen Grund werden wir die Debatte um die Vermittlung gemeinfreier Werke nicht führen und in dieser Hinsicht auch nicht systematisch aktiv werden.
Das Urheberrecht sagt ja ganz klar: Die Werke sind 70 Jahre nach dem Tod frei. Wie kann nun ein einfacher Bürger ein Werk erfragen oder erhalten, bei dem die Urheberrechte abgelaufen sind? Welche Bedingungen würden Sie auf alle Fälle an den Benutzer stellen?
Der gedruckte Text eines Werkes steht auch ausserhalb des SLA zur Verfügung, da sind wir nicht unbedingt erst Anlaufstelle, selbst wenn es eine Autorin oder einen Autor aus unseren Beständen betrifft.
Hinsichtlich des Vorgehens ein gedrucktes Werk betreffend würde ich Ihnen folgendes Procedere empfehlen: Sie können Reproduktionen von gemeinfreien publizierten Werken – digital oder gedruckt – über die Nationalbibliothek bestellen. Suchen Sie die Publikation in www.nb.admin.ch/helveticat. Wenn sie älter als 110 Jahre ist, erscheint der EOD-Button (EOD steht für e Book on Demand). Ist sie dagegen jünger als 110 Jahre, bestellen Sie sie über das leere EOD-Formular http://www.books2ebooks.eu/odm/orderformular.do?formular_id=242&lang=de. Im Feld “Anmerkungen” ist zu vermerken, dass die Publikation gemeinfrei ist. Andere Bedingungen als die der Gemeinfreiheit gibt es nicht. Für allfällige Fragen steht swissinfodesk@nb.admin.ch zur Verfügung.
Wenn es sich dagegen um die Wiedergabe von (unpublizierten) Archivmaterialien (Manu- oder Typoskripte) handelt, dann ist eine Publikation derselben den Nutzungs- und Publikationsbedingungen des SLA unterstellt. Diese sehen vor, dass Publikationsvorhaben unserer Genehmigung unterstehen. Das hat nicht nur mit – im gegebenen Fall ja nicht mehr relevanten – Urheberrechtsfragen zu tun, sondern auch mit solchen des Persönlichkeitsrechtes.
NUTZUNG DER WERKE IN DER ZUKUNFT
Die Werke können auch zur Erstellung neuer Werke genutzt werden, bspw. in der Form von Adaptionen, Übersetzungen oder Mash Ups. Wird eine Wiederverwendung und Bearbeitung der Werke gefördert? Weshalb? Weshalb nicht?
Dieser Aspekt liegt etwas weit ab von unseren Kernkompetenzen, in diese Debatte werden wir uns deshalb nicht einschalten. Die Initiative liegt bei den Nutzenden, nicht beim SLA.
Welche Chancen sehen Sie in Hinsicht auf die neuen Nutzungsformen für die Vermittlung der Werke für Ihr Archiv?
Wie schon gesagt: Die Zugänglichkeit von Werken über das Internet stellt für Forschung und Lehre eine grosse Bereicherung dar – aber die entsprechende Kontextualisierung darf auf keinen Fall vernachlässigt werden, und genau da sehen wir unsere Aufgabe, die nicht delegiert werden kann.
Vielen Dank an Dr. Corinna Jäger-Trees vom Schweizerischen Literaturarchiv für die Beantwortung der Fragen
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24 Künstler vertonen die Ulysses. Edition jetzt erhältlich.
Ulysses mp3 player from d18 on Vimeo.
Ulysses MP3 Player
Erscheinungsjahr 2012
Auflage 72 Stück
Preis 240 CHF
D18 Edition für Medienkulturen der Welt
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Alle Public Domain Jammer und unabhängige Autorinnen erhalten von uns einen Public Domain Spenderausweis. Einfach hier ausfüllen und abwarten!

Those were the delightful and profound words of Martin Goldstein after the New York judge asked him to comment before he was sentenced. The woman is a painting by Alexej Jawlensky, background by El Lissitzky
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11. März 2013 · 16:39Gesucht sind Visualisierungen von Gedichten oder kurzen Texten, deren Urheber 1942 gestorben sind. Umsetzung mit Powerpoint, Impress, Prezi oder anderen Präsentationstools.
Kurzer Hintergrund zur visuellen Interpretation:
Auf Infotainment.de findest du eine kurze Einführung. Auch Pecha Kucha Präsentationen sind möglich (20 Folien zu je 20 Sekunden).
Preis + Präsentation:
4 Beiträge werden am 27.September in der Public Domain night Zürich aufgeführt.
Die Autorinnen der gezeigten Beiträge erhalten
- freien Eintritt für 2 Personen und Abendessen
- für Livepräsentationen 100 CHF
Alle Public Domain Daten aus dem Jahr 2013 schenken wir dir und deinen Freunden schon jetzt: http://www.wuala.com/PublicDomain/1942.
Lizenz und Urheberrecht
Die Präsentation muss unter einer CC Lizenz (Attribution) stehen. Also nur eigene Bilder oder solche unter CC verwenden.
Einreichung + Deadline
Schicken per E-Mail an dock18@rotefabrik.ch bis 11.Juli 2013.
Wo finde ich Texte unter Public Domain?
Geeignete Gedichte unter http://wuala.com/publicdomain/1942 suchen. Alle Werke in diesem Ordner sind seit 1.1.2013 frei unter Public Domain.
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Franz Boas (* 9. Juli 1858 in Minden; † 21. Dezember 1942 in New York) war ein deutschstämmiger US-amerikanischer Ethnologe, Sprachwissenschaftler, Physiker und Geograph.
Franz Boas errang in seiner Zeit am American Museum of Natural History durch die Planung und Leitung der Jesup North Pacific Expedition (1897–1902) in der US-Ethnologie eine Spitzenstellung. Die Expedition konnte die asiatische Herkunft der nordamerikanischen Indianer nachweisen. Boas bemühte sich auch um die Sicherung des kulturellen Erbes der nordamerikanischen Indianer und der Eskimos.
Bekannt geworden ist Boas durch seinen Kulturrelativismus: Jede Kultur ist relativ und nur aus sich selbst heraus zu verstehen.
Position
Er entwickelte einen historischen Partikularismus: Jede Kultur habe ihre eigene Geschichte und Entwicklung. Man solle nicht versuchen, ein allgemeines Gesetz zu machen, wie sich Kulturen entwickeln. Damit widersprach er dem Evolutionismus von Lewis Henry Morgan. Boas und seine Schülerinnen und Schüler (wie Alfred Kroeber und Ruth Benedict) beeinflussten die nordamerikanische Anthropologie nachhaltig.
Bekannt geworden ist Boas für seine Erforschung von Wildbeutergesellschaften der Indianer an der Nord-Nordwestküste der USA. Er forschte bei den Kwakiutl. Als er diese studierte, fiel ihm die Unstimmigkeit von Morgans Theorie auf. Der Evolutionismus behauptet, Wildbeutergesellschaften (Jäger und Sammler) stellten immer die unterste Entwicklungsstufe dar mit einem harten Dasein ohne Luxus, wo nur der tägliche Kampf ums Überleben herrsche. Boas fand aber bei den Kwakiutl eine ganz andere Situation. Diese sind zwar Wildbeuter, aber trotzdem sesshaft. Sie hatten ein angenehmes Leben mit reichlich Nahrung durch den Lachsfang an der Küste. Sie besaßen reiche Töpferwaren und ein ausgeprägtes Kunsthandwerk und sogar Kriegsgefangene von Nachbarstämmen als Haussklaven. Und sie hatten so viel, dass sie es verschenken oder gar zerstören konnten – nämlich beim Potlatch. Seine Forschungen zu dieser Zeremonie des Gabentausches sind von Thorstein Veblen (Theorie des demonstrativen Konsums) und Marcel Mauss (Theorie des Geschenks) ausgiebig genutzt worden.
Boas und Nationalsozialismus
Schon vor der Machtergreifung sprach er sich entschieden gegen Rassismus aus. Zwei Monate danach, am 27. März 1933 protestierte er in einem offenen Brief an den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg gegen den Antisemitismus der Nationalsozialisten:[4]
„Ich bin jüdischer Abstammung, aber im Fühlen und Denken bin ich Deutscher. Was verdanke ich meinem Elternhaus? Pflichtgefühl, Treue und den Drang, die Wahrheit ehrlich zu suchen. Wenn dies eines Deutschen unwürdig ist, wenn Unfläterei, Gemeinheit, Unduldsamkeit, Ungerechtigkeit, Lüge heutzutage als deutsch angesehen werden, wer mag dann noch ein Deutscher sein?“
Auch Boas’ Werke fielen der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland zum Opfer. Dies und die Einschränkung der Freiheit von Forschung und Lehre sowie die Verfolgung politisch andersdenkender Wissenschaftler bestärkten ihn in seiner Ablehnung des Nationalsozialismus und seiner Rassenideologie. Boas erhielt viele Bittschreiben und Hilferufe verfolgter deutscher Wissenschaftler, Juden wie Nicht-Juden. In einigen Fällen konnte er sich mit Erfolg für ihre Immigration in die USA einsetzen.
Tod
Bei einem Bankett zu Ehren des vor den Nationalsozialisten aus Frankreich geflohenen Ethnologen Paul Rivet erlitt Boas am 21. Dezember 1942 einen Schlaganfall und starb. Claude Lévi-Strauss, der neben ihm gesessen hatte, fasste seinen Tod tief beeindruckt zusammen: Er habe nicht nur den Altmeister seiner Disziplin dahingehen sehen, „sondern den letzten unter den Geistesriesen, die das 19. Jahrhundert hat hervorbringen können und wie wir sie wahrscheinlich niemals wieder sehen werden“.
Werke
Werke auf
http://www.wuala.com/PublicDomain/1942/Franz Boas
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Alle Public Domain Daten aus diesem Jahr schenken wir dir schon jetzt: http://www.wuala.com/PublicDomain/1942
Vorbereitungstreffen für die Ausstellung Re:Public Domain und PUBLIC DOMAIN NIGHT am 27.September. Teilnehmerinnen am diesjährigen Public Domain Jam treffen sich heute Dock18. Werke, Tools, Gestaltungstechniken und Ausstellung werden vorgestellt.
Start für den Call für Pecha Kucha, 1secMashups, Quotation Flyer und Sound-Remixes.
Mit Mario Purkathofer, Daniel Boos, Carl Flisch/Publicdomainproject, Vadim Levin, Claudio Zopfi, Bruno Schlatter, Pat Maechler, u.v.a.
Freitag, 15.März 20-24 Uhr
Den Public Domain Spenderausweis hier beantragen!
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Die Public Domain Ausgabe der Fabrikzeitung ist da: 
Die vorliegende Ausgabe dreht sich bewusst nicht zentral um das Urheberrecht; sie versucht sich dem zu nähern, worum es wirklich geht: Ein Bewusstsein zu fördern, dass Gemeinfreiheit für uns alle gedacht ist, dass wir alle eine Verantwortung dafür haben, und dass diese auch von öffentlicher und zivilgesellschaftlicher Seite aktiv gefördert werden soll. In Zusammenarbeit mit dem Dock 18 wurden acht Autoren angefragt, einen Überblick über die wichtigsten Fragen zur Gemeinfreiheit zu bieten und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie damit umgegangen werden kann.
Beiträge sind:
Mit einer Doppelseite mit 1942 verstorbenen Urhebern deren Werke nun gemeinfrei sind.
Die Ausgabe (PDF) Nr. 288 liegt an verschiedenen Orten in Zürich auf. Auf Anfrage kann auch ein Papierexemplar zugesendet werden (boos(at)allmend.ch)
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We are still working on the list of the people that died in 1942. Google Docs
Begonnen mit der Suche haben wir in der deutschen Wikipedia (1942 und gestorben 1942). A ressource to get some information was also Sikart.ch. Schliesslich bin ich auf dieses wunderbar erfrischend Fotos von Publicdomainreview.org (Comunia) gestossen. In der italienischen Wikipedia gabs dann nochmal ganz viele neue Einträge, die wir noch nicht hatten.
WE NEED HELP!
Many of them have already an entry in the wikipedia. Still some are
lacking the entry or more details. Also it would be important for us
to get works from them to use. We usually collect our content on wuala:
1. Wuala.com anmelden
2. Gruppe Publicdomain beitreten, dann sollte man publizieren können
3. Für jeden Künstler einen Ordner (Vorname Nachname), es sollen keine leeren Ordner erstellt werden.
4. Bitte nur Werke, die unter Public Domain stehen, keine Metadaten od. Sekundärliteratur,
ausser in eigens gekennzeichneten Unterordnern
5. Benennung der Files nach Möglichkeit in der Art “Autor-Werk-Jahr.Suffix”
Collect information about
them and works of them!
Best
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Eingeordnet unter Mitmachen
Folgendes könnt ihr idealerweise alleine zu Hause vor dem Computerbildschirm oder via Hangover gemeinsam machen.
1. öffne das werk eines urherbers der 1942 gestorben ist von wuala.com/publicdomain/1942
2. klebe ein blatt papier über deinen monitor (nicht zu dick, sodass du noch was durchsiehst)
3. kopiere das werk mit beliebigen stiften auf das blatt (keine angst, der monitor wird normalerweise nicht kaputt)
4. publiziere das ergebnis als video oder bild im internet :-)
Beliebig oft wiederholen.
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Im Kunst Jahr 2012 konnte die eingeschlagene Strategie des Stiftungsrates, Werke von August Deusser in Ausstellungen der Öffentlichkeit zu zeigen, erfolgreich fortgesetzt werden. Auch wird die Website http://www.deusser.ch, das „virtuelle Museum“, laufend aktualisiert und Interessierte können sich jederzeit über Neuigkeiten informieren.
Die Bilder wurden hochaufgelöst digitalisert und stehen auf der Webseite zur Verfügung.
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Das PublicDomainProject hat soeben Schellackplatten von Jerry Roll Morton veröffentlicht. Die gemeinfreien Werke kann man beim PubliDomainProject anhören. Leider sind die Daten nicht mehr dort, ein weiterer Grund, die Daten immer selbst zu speichern …
von Fred Fisher
Fotografin, Revolutionärin, Internationalistin, gestorben am 6.Januar 1942.
Nadir.org und Wikipedia.org
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Alexander Romanowitsch Beljajew (russisch Алекса́ндр Рома́нович Беля́ев; * 4. Märzjul./ 16. März 1884greg. in Smolensk; † 6. Januar 1942 in Puschkin) war ein russischer Schriftsteller und einer der ersten Science-Fiction-Autoren der Sowjetunion. Außerhalb der Sowjetunion wurde er vor allem durch seinen Roman Der Amphibienmensch bekannt, der in den 1960er Jahren verfilmt wurde.
Mehr Infos auf Wikipedia.org
Alle Werke auf russisch Русская фантастика / Книжная полка
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Einführung in den Public Domain Day 2012 von Mario Purkathofer am 1.1.2012.
Eltern spielen Kasperlitheater nach Lisa Wenger. Kinder machen Collagen mit Bildern von Emil Stumpp, Emile Bernard, Carl von Salis, Robert Delaunay, El Lissitzky und Alexej Jawlensky. Filme von Victor Schertzinger, Edwin S. Porter, werden auf Videopong.net und auf dem VJ Akkordeon von Effi Tanner gejammt, während aus dem Joggeli von Lisa Wenger Stop-Motion Filme produziert werden, können am Computer von Bruno Schlatter der aktuelle Stand des Audiobuchs Ulysses verfolgt werden. Die Playlist mit Songs von Jelly Roll Morton, Seven Foot Dilly, Rabindranath Thakur, Oskar Joost und Fritz Grünbaum begleitet uns akustisch ins neue Jahr. Während wir bei einem gemütlichen Kaffee sitzen und ins neue Jahr brunchen, retten wir das kulturelle Erbe für unsere Kinder vor dem Vergessen!
Sonntag, 1.Januar 2012, 12-18 Uhr
Kafi für dich
Stauffacherstrasse 141
8004 Zürich
Die Veranstaltung wird organisiert und unterstützt von Dock18,
Digitale Allmend, Wikimedia CH und dem Kafi für dich. KulturTV hat den Tag mit der Videokamera begleitet.
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Kasper begegnet dem König
Personen: Kasper, Katri, erster und zweiter Soldat, König
Kasper: So, Kinder, jetzt setze ich mich hinterher an die Ecke und esse meine Wurst. Die hat mir die Katri gemacht. Und wer mich stört, dem hau ich den Kopf ab, eins, zwei, drei!
Kinder: (lachen)
Kasper: Da gibt’s nichts zu lachen. Bums! Und wenn es der Herr König wäre! (Man hört Trommel und Trompete.) Was ist das? So trommelt man, wenn der Herr König vorbeigeht. Er wird sich doch nicht unterstehen, hierher zu kommen, wenn ich meine Wurst esse? Kinder, wenn ihr ihn kommen seht, ruftmir. (Isst seine Wurst. Trommel kommt näher.)
Soldat: Fort, ihr Leute! Fort mit euch! Lauft, lauft! Der Herr König kommt.
Kinder: Kasper, Kasper, der König kommt!
Soldat: Fort, Kinder! Aus dem Weg! Der Herr König kommt.
Kinder: Gerade den wollen wir sehen. Wir haben noch keinen König gesehen.
Soldat: Wenn er kommt, so bückt ihr euch alle und schreit: Hurra!
Kasper: Da wird nichts draus. Ich bücke mich nicht. Er soll sich bücken, denn ich bin der Kasper.
Soldat: Fort oder ich schiesse! (Zielt auf Kasper.)
Kasper: Schiess du nur, wenn du kannst. (Reisst ihm das Gewehr. Zielt auf den Soldaten.)
Soldat: (brüllt und rennt weg. Kasper ist wieder an seiner Ecke.)
Zweiter Soldat: Was ist das für ein Lärm? Platz, Platz, der grosse König kommt! Unsere Majestät kommt. Platz, Platz!
Kasper: Wenn ich meine Wurst gegessen habe, gehe ich.
König: Ich bin meine Majestät, der König.
Kasper: Freut mich, deine Bekanntschaft zu machen, meine Majestät.
König: Seine Majestät!
Kasper: Nicht seine, meine. Wem denn sein? Aber du hast eine sehr schöne Krone. Hat sie viel gekostet?
König: Wie heisst du, frecher Mensch?
Kasper: Herr Kasper heisse ich.
König: Krieche aus meinem Weg, Wurm! Was issest du da?
Kasper: Wurst.
König: Wurst? Was ist das? Ich habe noch nie eine Wurst gegessen.
Kasper: Was? Keine gegessen? Du armer Teufel!
König: Meinst du mich?
Kasper: Ja, natürlich, deine Majestät.
König: Die riecht herrlich. Gib mir die Wurst!
Kasper: Ich denke nicht daran, Die hat mir meine liebe, süsse Katri gemacht.
König: Lass mich daran riechen. Katri soll mir auch eine Wurst machen. Soldat, holde die Katri!
Soldat: (holt die Katri. Man hört Geschrei): Kasper, hilf mir, Kasper, hilf mir! .. Ein Soldat hat mich gepackt! …
Soldat: Sie ist ein böses Weibsbild, hat mich in den Finger gebissen.
König: Katri, ich befehle dir, mir eine Wurst zu machen wie dem Kasper da!
Kasper: Was hast du der Katri zu befehlen, König? Nichts hast du zu befehlen! Ich habe zu befehlen. Jetzt befehle ich: Katri, mache dem Herrn König eine Wurst!
Katri: Befiehl, so lange du willst! Dem Herrn Majestät mache ich keine Wurst.
König: Kasper, befiehl noch einmal!
Kasper: Katri, ich befehle dir zum zweiten und letzten mal: Mach dem König eine Wurst!
Katri: Ich mache eine, Herr König und Majestät, wenn du mir deine Krone gibst.
König: Ich gebe sie, ich gebe sie. Her mit der Wurst! (Er gibt die Krone.)
Katri: Für die Krone wird die Wurst aber nur so lang wie mein Finger. Gib den Ring dazu, dann wird sie länger.
König: Ich gebe ihn, ich gebe ihn. Nur schnell her mit der Wurst. (Gibt den Ring.)
Katri: Aber für den Ring wird sie nur so lang wie meine Hand. Gib den Mantel dazu, dann wird sie länger.
König: Ich gebe ihn, ich gebe ihn, aber nun her mit der Wurst! (Gibt den Mantel.)
Katri: Aber für den Mantel wird die Wurst nur so lang wie mein Arm. Gib die Hosen dazu, dann wird sie zwei Ellen lang!
König: Gib, gib, ich kann nicht länger warten. (Zieht die Hosen aus.)
Katri;
Kinder: (lachen furchtbar den König aus.)
Kasper:
Katri: Schäme dich, Herr König, schäme dich! Du bist kein König mehr, du stehst im Hemd da!
Kasper: Auf Wiedersehen, Herr König ohne Majestät, von unserer nächsten Sau kriegst due eine Wurst, so lange wie du dumm bist.
König: Kasper, Kasper, lass mich wenigstens abbbeissen!
Kasper: Da, beiss einmal! (Reiss dem König aber die Wurst schnell weg. Isst sie selbst.)
König: (heult.)
Kasper: Das ist mir ein König!
Katri: Schäm dich, so zu heulen wegen einer Wurst. (Lacht.)
Kasper: So, Herr König Majestät, jetzt werde ich dich absetzen und selber regieren. Fort, mit Extrapost! (König weinend ab.)
Kasper und Katri: (lachen furchtbar.)
Émile Bernard beschreibt 1890 die Beerdigung Van Goghs: Der Sarg war bereits geschlossen. Ich kam zu spät, um nochmals den Mann zu sehen, der mich vor vier Jahren voller Hoffnung verschiedenster Art verlassen hatte . . . . An den Wänden des Raums, in dem sein Leichnam aufgebahrt wurde, waren all seine letzten Bilder aufgehängt worden, die so gleichsam einen Glorienschein für ihn bildeten, und das Aufblitzen des Genies , das sie ausstrahlten, machte diesen Tod umso schmerzlicher für die Künstler. Der Sarg war mit einem schlichten weißen Tuch bedeckt und von Blumen in großer Zahl eingerahmt, die Sonnenblumen, die er so sehr liebte, gelbe Dahlien, gelbe Blumen überall. Dies war, wie Sie sich wohl erinnern, seine Lieblingsfarbe, das Symbol des Lichts, das er in die Herzen ebenso wie in die Kunstwerke träumte.
Ebenfalls in seiner Nähe, vor seinem Sarg, standen seine Staffelei, sein Klappstuhl und seine Pinsel….. (Vollständiger Text auf der Diskussionsseite des Wikipedia Artikels)
Nicht nur Lisa Wenger hat Geschichten über den Kasperle geschrieben. Auch Josephine Siebe (gestorben 1941), Kinderbuchautorin, hat Kinderbücher über Kasperle geschrieben.
Zwei Werke sind bereits im Gutenberg Projekt verfügbar:
Es gibt eine schöne Sammlung von Fotos der Kasperle Bücher.
Ursprünglich wurde hier ein Video von Roger Levy gepostet. Im Orginalpost von kulturTV findet sich der Hinweis, dass auf Youtube jemand einen Urheberrechtsverstoss gemeldet hat. Dies dürfte an der Hintergrundmusik liegen. Interessant dabei ist, dass die Hintergrundmusik im Public Domain ist…

Roger Levy als Ben Turpin aka Mr. Flip
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